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In den Jahren 1913/1914 wurde die 1846 erbaute "Bernlochner-Brauerei"
vom bayerischen Franziskaner-Missionsverein unter P. Jakob Schauermann
zum Missionshaus umgebaut und nach dem hl. Franziskus Solanus benannt.
Ab 1958/59 wurden etappenweise, den Bedürfnissen der Gemeinschaft
entsprechend, Baumaßnahmen durchgeführt. Die stetig
wachsende Zahl von alten und kranken Schwestern machte einen Erweiterungsbau
notwendig.

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Unser Mutterhaus ist Begegnungsstätte und Mittelpunkt
für die ganze Gemeinschaft und lädt Interessierte
u. a. ein zu "Kloster auf Zeit", "Berufungswochenende" und
"Oasentagen".
Die Schwestern des Konventes sind z.T. in den Funktionsbereichen
des Mutterhauses tätig und auch außerhalb. |
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In der Etage unterhalb der Kapelle verbringen pflegebedürftige
Schwestern ihren Lebensabend. Durch akustische Übertragung können
sie in ihren Einzelzimmern am Gemeinschaftsgebet des Konvents teilnehmen.
 
Auf der Krankenstation erhalten die Schwestern Pflege und Begleitung
und tragen die Gemeinschaft durch ihr Gebet und Leiden.
  
Rührige Seniorinnen arbeiten noch für
die Missionsbasare
Zweimal täglich wird an der Pforte in einem eigenen Raum für
Bedürftige eine warme Mahlzeit ausgegeben.
Heute arbeiten sie in
der Krankenhausseelsorge, als "Pfarrschwester" und in der Pfarrgemeinde als Gemeindereferentin.


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